blazing star spielen ist wie Yoga für mein Gehirn. Nach der Arbeit, wenn alles zu viel wird, setze ich mich hin und drehe. Nicht wild, nicht hektisch – methodisch. Der Stern erscheint, ich atme aus. Er erscheint nicht, ich atme trotzdem. Die Gamble-Leiter? Meine persönliche Everest-Besteigung. Gestern bin ich bis 140 gekommen, dann abgestürzt. Kein Drama. Das ist das Schöne an blazing star spielen: Es verzeiht. Keine komplizierten Features, die verwirren. Nur du, der Stern und die Frage: Wie mutig bist du heute? Manchmal sehr, manchmal gar nicht. Und beides ist okay.